Alles klar?!


(openPR) - „Legionellen im Trinkwasser entdeckt“! – „Leitungswasser mit Kolibakterien verseucht!“ – „Arzneimittelrückstände im Trinkwasser für die Unfruchtbarkeit mitverantwortlich?!“

Tag täglich lesen wir so, oder so ähnlich, die beunruhigenden Berichte der Tagespresse. Ist alles nur Panikmacherei? Oder doch Realität? Wer weiß das schon. Mal ehrlich; Wer von uns hat sich schon ernstlich Gedanken über unsere Trinkwasserqualität gemacht? Wohl kaum einer. Wir vertrauen mal wieder dem Vater Staat. Soll ja alles in Ordnung sein. Oder ? Schauen wir doch mal etwas genauer hinter die Kulissen.

Wasser ist unser Lebensmittel Nr. 1. Ohne Wasser können wir nur ca. 72 Stunden überleben. Wasser besitzt zwei Hauptfunktionen. Zum einen werden damit die Körperzellen versorgt und zum anderen ist sauberes Wasser ein hervorragendes Lösungsmittel. Es kann abgelagerte Schadstoffe aufnehmen und aus dem Körper transportieren. Aber nur sauberes Wasser besitzt diese Fähigkeit. Wasser welches bereits belastet ist, kann diese Funktion kaum oder gar nicht mehr ausführen. Die Folge; abgelagerte Schadstoffe, wie, Chlor, Kalk, Schwermetalle, krankmachende Keime, Arzneimittelrückstände, um nur einige zu nennen, verbleiben im Körper und belasten unser Immunsystem.

Bereits Vincent sagte: „80% aller
Krankheiten trinken wir.“
Prof. Dr. Luis Claude Vincent (Uni. Paris)

Die Industrie, die sauberes Wasser für Ihre Arbeit benötigt, benutzt schon lange nicht mehr ungefiltertes Wasser. Sie kann ohne Wasserreinigungsverfahren nicht mehr auskommen. Überall dort wo reines Wasser benötigt wird, werden Wasseraufbereitungssysteme eingesetzt. Nach genauer Recherche kam die ernüchternde Bilanz. Nicht alles was klar aussieht, ist auch wirklich rein. Warum ist das so? Das Gesetz selbst liefert den Schlüssel dazu. Laut Trinkwasserverordnung müssen nur 33 aller im Wasser befindlichen Schadstoffe untersucht werden. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt auf mind. 200 (!!) zu untersuchen, denn die Schätzungen der im Wasser gelösten Schadstoffe, also all der Dinge im Wasser, die nicht hineingehören, liegen noch wesentlich höher. Und es geht noch weiter. Die Grenzwerte im Trinkwasser sind von 1000 Ms ( Oder: PpM-Part per Million) auf 2000 in den 90`er Jahren angehoben worden. Aber dem noch nicht genug. Seit Mai 2001 ist auch dieser Wert Vergangenheit. 2500 Ms sind heute in Deutschland traurige Realität. Viel zu hoch sagt die EU. Diese gibt einen Richtwert von 400 (!) vor. Übrigens: In Kanada ist ein Wert von über 1300 als Industrieabwasser deklariert! Der Großteil aller im Trinkwasser befindlichen Inhaltstoffe muss also laut Trinkwasserverordnung nicht untersucht werden!

Das Wasser das von den Wasserwerken getestet wird und das Wasser, das letztendlich bei uns aus dem Hahn fließt, können zwei völlig verschiedene Wasserqualitäten sein. Marode Kanalsysteme und veraltete Bleirohre im Haus, tun ihr übriges dazu. Laut einer Studie des deutschen Bundestages, würde allein das Auswechseln der alten Bleirohre in den privaten Haushalten ca. 3,5 Milliarden Euro kosten. Zu teuer so der Gesetzgeber. Abgelehnt auf Kosten der Gesundheit! Aber was kann jeder einzelne dagegen tun? Wo kann der Gesundheitsbewusste sauberes Wasser herbekommen?

Was die Industrie schon seit langem weiß, nimmt auch in den privaten Haushalten eine immer wichtigere Bedeutung ein. Immer mehr Haushalte gehen auf Nummer sicher und bauen sich Wasseraufbereitungssystem ein, um sauberes Wasser zu bekommen. Aber Vorsicht! Nicht alle Filter halten das was sie versprechen. Die Auswahl an Wasseraufbereitungssystemen ist groß. Die effektivste Wasserreinigung ist wohl die Reinigung auf Basis der Umkehrosmose. Neben drei Vorfiltern, die bei manch anderen Systemen die einzige Reinigung darstellen, ist bei der Umkehrosmose ein vierter Filter eingebaut. Eine Membrane mit so feinen Poren, dass außer dem Wassermolekühl nahezu kein anderer Partikel passieren kann. Reines Wasser wird in einem vakuumdichten Behälter gesammelt und bei Bedarf über einen separaten Wasserhahn entnommen.

Dieses Molekularfiltersystem ist so effektiv, dass 99 % aller Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden können. Dieses Prinzip der Wasseraufbereitung ist ein Patent der NASA und wird schon seit vielen Jahren in der Industrie zum Ausfiltern von Schadstoffen benutzt. Neben der Lebensmittelindustrie, Brauereien und manche Babynahrungshersteller, arbeiten auch Labore, Pharmaunternehmen und Glashersteller mit Umkehrosmoseanlagen. Aber erst seit wenigen Jahren stehen diese Systeme auch dem privaten Haushalt zur Verfügung. In Amerika und in vielen Teilen Asiens sind Umkehrosmoseanlagen
bereits Standart in den meisten Haushalten. In Europa dagegen nimmt die Nachfrage nach sauberem Wasser erst in den letzten Jahren stetig zu. Diese relativ kleinen Anlagen passen problemlos unter jedes Spülbecken und produzieren rund 100 Liter Wasser pro Tag.

Sauberes Wasser sorgt für einen völlig neuen Geschmack -und Trinkgenuss. Der oft übliche "Ölfilm" im Teeglas verschwindet, Speisen werden veredelt, und ein völlig neuer Kaffeegeschmack, begeistert auch den letzten Zweifler. Neben den geschmacklichen Vorteilen nimmt natürlich die Gesundheit den wichtigeren Part ein. Stellvertretend sollte hier das Beispiel der Frau Gertrud Hill brunner aus Veckensted genannt werden.

Frau V. wohnt 4 km entfernt vom ehemaligen VEB Kupfer- und Walzwerk Ilsenburg (Harz).1989 –90 erfolgte ein Totalausfall aller Haare, 1993 Diabetes, 1994 Ausfall der Schilddrüse, bedenkliche Gewichtsabnahme verbunden mit Herzrytmusstörungen und Bluthochdruck. Im Februar 2002 stellte sie ihre gesamte Flüssigkeitszunahme auf Wasser um, das mit Umkehrosmose gereinigt wurde. Bereits im April 2002 begann die Schilddrüse wieder zu arbeiten, die Haare begannen zu wachsen.

Zufall, oder erklärbare Reaktion durch ein gestärktes Immunsystem? Wer weiß das schon. Frau Hillbrunner jedenfalls ist hellauf begeistert. Unser Ziel ist es, dieses wichtige Produkt jedem Haushalt zugänglich zu machen. Die Filtersysteme besitzen neben dem TÜF Zertifikat auch die Empfehlung der NSF- dem renommiertesten und größten Wasserlabor der Welt. Bei den zunehmenden Umweltverschmutzungen die wir täglich erfahren müssen, haben Umkehrosmoseanlagen leider eine sichere Zukunft.

Oder vielleicht auch.... zum Glück?

Quelle: Dentalimpuls | 4/2002

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