Aktueller Sternenhimmel im Oktober - Sterne beobachten am Herbsthimmel


aktueller Sternenhimmel für Deutschland im Oktober (openPR) - Beschreibung des Sternenhimmels im Oktober 2006

Der Sommer geht astronomisch gesehen zu Ende und nun beherrschen die Sternbilder des Herbstes den Himmel. Auch wenn wir im Westen noch lange das Sommerdreieck sehen, hat der Himmel doch nun eindeutig herbstliche Züge angenommen.

Hoch im Südosten steht nun die Sternenkette der Andromeda. Bei absolut dunklem Himmel kann man über dem mittleren Stern dieser Sternenkette ein schwaches nebliges Fleckchen erkennen - das ist der sogenannte Andromedanebel (M 31), auch Andromedagalaxie genannt, die uns am nächsten gelegene Milchstraße im Universum! Der Andromedanebel ist 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Unter aufgehelltem Stadthimmel wird M 31 aber kaum mehr mit bloßem Auge zu erkennen sein. In einem Feldstecher erkennt man M 31 aber auch am Stadthimmel einwandfrei.

Unter der Andromeda liegt das kleine Sternbild Dreieck. In diesem kleinen Sternbild liegt eine weitere nahe Galaxie. Es ist M 33, auch Triangulumgalaxie genannt. Sie ist etwas über 3 Millionen Lichtjahre von uns entfernt und bildet zusammen mit der Andromedagalaxie M 31 und unserer Milchstraße einen kleinen Galaxienhaufen - die sogenannte lokale Gruppe. M 33 ist allerdings sehr lichtschwach. Um sie zu sehen braucht man schon einen lichtstarken Feldstecher und absolut dunklen Himmel ohne Mondlicht fernab der Städte.

Gleich rechts neben der Andromeda schließt sich das große Viereck des Pegasus an, das auch Herbstviereck genannt wird. Rechts im Pegasus liegt M 15, ein schöner Kugelsternhaufen.

(Lesen Sie dazu unser Special: B.A.S.-Sternbild des Monats: "Pegasus")

Etwas weiter nach Nordosten hin ist der Perseus aufgegangen. Im Perseus befindet sich einer der schönsten Objekte unseres Himmels. Es ist der Doppelsternhaufen h und chi der schon im Feldstecher einen schönen Anblick bietet, vorausgesetzt man beobachtet in mondloser Nacht unter dunklem Himmel. Eine Sterntaufe im Sternbild Perseus kann ich Ihnen nur empfehlen! Über dem Perseus sehen wir inmitten der Milchstraße gelegen die Cassiopeia, auch das "Himmels-W" genannt. Cassiopeia ist ganzjährig sichtbar und recht markant. Auch der Fuhrmann mit dem hellen Stern Kapella gewinnt nun wieder an Höhe.

Tief im Osten erscheint langsam die Sternengruppe der Plejaden, ein offener Sternhaufen der zum Sternbild Stier gehört und an den kommenden Winter erinnert. (Wird gerne mit dem Kleinen Wagen verwechselt - hat mit diesem aber gar nichts zu tun.)

Tief im Süden stehen die Sternbilder Steinbock und Wassermann, die aber alle aus sehr lichtschwachen Sternen bestehen. Auf dem Land, im Gebirge oder an der See hat man aufgrund des fehlenden Streulichtes der Städte noch die besten Chancen, auch mal diese schwachen und ausgedehnten Sternbilder zu sehen; dies allerdings nur bei sehr klarer Durchsicht. Der Westhimmel wird noch von dem Sommerdreieck mit den Sternbildern Schwan, Leier und Adler beherrscht.

Der große Wagen hat nun seine tiefste Stellung erreicht und liegt aufrecht parallel zum Nordhorizont. Die Milchstraße zieht noch fast durch den Zenit und kann auch im Herbst gut beobachtet werden. Nach Osten hin wird sie aber zunehmends schwächer, was damit zu tun hat, das im Winter die Nachtseite der Erde zu den äußeren Teilen unserer Galaxis zeigt wo die Sternendichte immer geringer wird.

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Nun zum Planetenlauf im Oktober 2006:

Schlechte Nachrichten: Im Oktober sind leider nicht allzuviele Planeten zu beobachten:

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Oktober 2006 ist er nicht am Himmel zu erspähen.

Unser Nachbarplanet Venus

War letzten Monat letztmalig "Morgenstern". Sie leuchtete vor Sonnenaufgang in südöstlicher Richtung. Strahlend hell stellte sie jeden Fixstern in den Schatten.
Die Venus, unser Nachbarplanet im inneren Sonnensystem, steht diesen Monat im Sternbild Löwe. Sie geht jeden Tag etwas später auf, sodass sie von der Sonne überstrahlt und somit unbeobachtbar wird.

Der rote Mars

Mars ist im Oktober unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter verabschiedet sich als unübersehbarer Lichtpunkt am Abendhimmel : Er ist bis ca. 20.10. tief im Südwesten zu erpähen. Der riesige Gasplanet steht in der "Waage" und geht am Monatsanfang bereits kurz nach Sonnenuntergang im Westen unter.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Oktoberr in den Morgenstunden zu sehen. Er durchstreift das Sternbild Löwe in der zweiten Nachthälfte und verlagert seinen Aufgangszeitpunkt von 3.00 Uhr am Monatsanfang auf 1.00 Uhr zum Monatsletzten.

Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.

Pluto ist nicht mehr beobachtbar

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.

B.A.S.-Astroservice
www.sternpate.de
Jürgen Baumann
Weingarten 11
63773 Goldbach

Über B.A.S.-Astroservice:
Jürgen Baumann, der Gründer von B.A.S.-Astroservice schildert hier die Entstehung der Idee "Sterne verschenken": Die Idee, interessierten Laien die Sterne näher zu bringen, reifte über Jahre hinweg und führte schließlich zu einem Konzept, dem wir auch heute noch treu sind:

Spezialisierung auf B.A.S.-Sternpatenschaften© und B.A.S.-Sterntaufen©
Personalisierte Urkunden mit Sterninfos, kein Standardtext mit Kontoauszugs-Flair. Verständliche Informationen, kein Fachchinesisch, gutes Preisleistungsverhältnis, damit das Schenken Spaß macht, kurze Lieferzeiten - denn wer wartet schon gerne? Unsere erste B.A.S.-Firmenhomepage brachte dies schon mitte des Jahres 1997 zum Ausdruck. Als erster deutscher Anbieter auf diesem Gebiet konnten wir unsere ersten Kunden von der damals noch gänzlich unbekannten Idee überzeugen - und uns schon frühzeitig an die Ansprüche derer anpassen, die etwas Besonderes schenken wollten.

Langjährige astronomische Praxis und Erfahrungen seit 1983 (!) ermöglichen es uns, unsere Kunden kompetent und fachgerecht zu beraten. Unter anderem verfügt B.A.S.-Astroservice über eine kleine firmeneigene Sternwarte mit verschiedenen Teleskopen. Darunter auch eines mit modernster Computersteuerung.

Wir haben wirklich schon alle Sterne gesehen und wissen genau, was oben am Nachthimmel vorgeht. Fragen Sie uns ruhig Löcher in den Bauch - kein Problem!

Ende 1998 gelang es uns schließlich nach längerem Tauziehen mit den Behörden, die B.A.S.-Sternpatenschaft als erstem und einzigem Anbieter beim deutschen Patentamt schützen zu lassen. (Natürlich verfügen wir auch über eine anwaltliche Bestätigung der Rechtmässigkeit unseres Tuns...) Somit wurde für unsere Kunden eine Basis geschaffen, auf die sie sich verlassen können.

Transparenz und Ehrlichkeit sind uns wichtig:

Weit über zwanzigtausend Kunden wissen unseren Service zu schätzen und auch die Medien waren von Anfang an begeistert.

Aus vielen Kundenechos und Umfragen, sowie den täglichen persönlichen Gesprächen mit unserer Kundschaft konnten wir unseren Service ständig verbessern und sind auch heute noch jeder Anregung gegenüber offen.

Im Jahre 2001 stellten wir Frau Rosa Ender als Bürofachkraft ein. Auch Frau Petra Baumann, die Ehefrau des Gründers, hilft bei Engpässen aus.

Wir sind bemüht, die Qualität unseres Produktes ständig zu verbessern.Dabei unterstützen uns tatkräftig verschiedene Druckereien und Agenturen. Herr Oliver Waasmann übernimmt seit Anfang 2003 regelmässig Sonderaufträge und versorgt uns mit den notwendigen Agenturkontakten.

B.A.S. verfügt stets über die neuesten Sterndaten und arbeitet mit verschiedenen Katalogen (u. A. dem GSC der NASA, dem PPM, etc.). Unsere Kunden freuen sich über sehr günstige Preise, die wir durch sparsames Marketing, effizientes Arbeiten und kostengünstige Werbemassnahmen ermöglichen. Mundpropaganda ist unser bester Werbeträger. Kulanz ist für uns kein Fremdwort - jeder Kunde wird zufriedengestellt.

Die schlanke Unternehmensstruktur sorgt für ein unschlagbares Preisleistungsverhältnis.Unsere schnellen Lieferungen sorgen immer wieder für positive Überraschung.

Werbeagenturen interessieren sich für unsere Preisstaffelungen bei Großabnahme. (So wurden zum Beispiel im Dezember 2002 über 1000 Bankangestellte zu Weihnachten mit einer B.A.S. - Sternpatenschaft bedacht.)

Seit Februar 2004 bieten wir aufgrund vermehrter Nachfragen unserer Kundschaft auch die B.A.S. - Sterntaufe an. Natürlich auch hier mit entsprechendem Markenschutz durch das deutsche Patentamt.

Unser primäres Ziel ist es, Menschen für den Sternenhimmel zu begeistern. Dass dies funktioniert, beweisen die vielen positiven Kommentare eindrücklich.

Schlussbemerkung: Sogenannte "Mondgrundstücke", "Sternverkäufe" und dergleichen überlassen wir anderen.Dies widerspricht unserem Verständnis für rechtsbewusstes Handeln und Transparenz unseren Kunden gegenüber.

Mit astronomischem Gruß

Jürgen Baumann, Inhaber B.A.S.-Astroservice

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